Frankiermaschinen.biz

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Der Markt für Frankiermaschinen


   

[A]  Schnellübersicht der wichtigsten Anbieter

1.) Hersteller:


Francotyp-Postalia AG, 16547 Birkenwerder:  Website
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Pitney Bowes GmbH, 64646 Heppenheim:  Website
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FRAMA Deutschland GmbH, 40880 Ratingen:  Website
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Neopost GmbH, 82140 Olching:  Website
Deutsche Post AG, 53175 Bonn:  Website
Telefrank Vertr.-GmbH, 63150 Heusenstamm:  Website

2.) Fachhändler:

BBV-Domke e.K., 53859 Niederkassel:  Website
Datatec e.K., 42551 Velbert:  Website
Gühmann GmbH, 10435 Berlin:  Website
IBS P&Z GmbH & Co. KG, 48153 Münster: Website
Postperfekt.de, 30905 Isernhagen:  Website
Otto Schorning GmbH, 45128 Essen:  Website
Sprenger GmbH, 28801 Stuhr bei Bremen:  Website
TE-Postline GmbH, 63533 Mainhausen:  Website
WTEC e.K., 65532 Limburg:  Website

3.) Gebrauchte Frankiermaschinen:

H&D Edelmann, 69198 Schriesheim:  Website


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[B]  Vorstellungen einzelner Anbieter

FP Logo  Francotyp-Postalia

Die Francotyp-Postalia Vertrieb und Service GmbH ist die deutsche Vertriebstochter der FP Holding. Sie wurde 1999 gegründet, um die Vertriebs- und Service-Kräfte auf den wichtigsten Heimatmarkt zu fokussieren. Die FP VSG betreut über 100.000 Kunden in Deutschland zu allen Themen rund um die rationelle Postbearbeitung. Der Unternehmenssitz ist in Birkenwerder bei Berlin.

Modernste Frankiermaschinen, Falzmaschinen und Kuvertiermaschinen sowie die passenden Zubehörmaterialien (z.B. Farbbandkassetten im FP-Onlineshop) sind die zentralen Geschäftsfelder der FP VSG. Besonders Firmen und Behörden werden durch die zahlreichen Niederlassungen, Stützpunkte und Handelspartner betreut. FP verweist auf eine über 85 Jahre dauernde Expertise und ist auch deshalb der Marktführer in Deutschland im Frankiermaschinensegment.

Nicht zuletzt basiert der Erfolg auf der herausragenden Qualität der Produkte und dem maßgeschneiderten Servicenetz, dem dichtesten der Branche. So sorgt ein kundenfreundliches Beratungs- und Servicekonzept vor und nach dem Kauf für perfekte Betreuung. Ob Vor-Ort-Service durch einen FP-Techniker oder per Telefon-Support - FP bietet auch für den "Fall der Fälle" kompetente Lösungen.



Pitney Bowes Logo


 Pitney Bowes

1920 begann Pitney Bowes als Erfinder und ausschließlicher Hersteller von Frankiermaschinen und ist heutzutage Weltmarktführer auf diesem Gebiet. Seit den Anfängen hat sich die Produktpalette stark erweitert. Pitney Bowes bietet Lösungen zur Effizienzsteigerung für alle Unternehmenskategorien, vom kleinen Büro bis zum Postdienstleister. Die Produkte umfassen neben Frankiermaschinen die gesamte Bandbreite an Postbearbeitungs- und verarbeitungssytemem wie Falz- und Kuvertiermaschinen, Direktadressierern, Waagen, Sortieranlagen, Software und integrierte Web-Technologien bis hin zu Poststellen-Möbeln.

Pitney Bowes möchte den Kunden helfen, den gesamten Mailstream (der nicht nur reale Briefsendungen und Pakete, sondern auch elektronische Dokumente umfasst) zu optimieren, und bietet hierfür Software, Hardware und Dienstleistungen an. Im Webshop findet der Kunde sämtliches Zubehör zu den Pitney Bowes Produkten sowie rund 17.000 Artikel des täglichen Bürobedarfs.



Frama Logo


 FRAMA Deutschland GmbH

Durch den Vertrieb von innovativen, schnellen und zuverlässigen Postbearbeitungssystemen hat sich Frama in mehr als 60 Ländern der Welt einen guten Namen gemacht. Das Portfolio des 1970 gegründeten Unternehmens umfasst neben Frankiermaschinen mit neuester Frankit-Technologie auch Falzgeräte und elektrische Brieföffner.

Kundenberater stehen unter Freecall 0800-8575655 montags bis freitags von 8 bis 17 Uhr für Anfragen zur Verfügung. Weitere Infos - z.B. über Niederlassungen in Deutschland sowie Vertriebspartner weltweit - finden Sie im Internet unter www.frama.de.


   

[C]  Einschätzungen zur Zukunft der Frankiermaschinen und zur Marktentwicklung

Im vergangenen Jahrzehnt zeigte sich auf dem Frankiermaschinen-Markt ein internationaler Konzentrationsprozess, der zu Umschichtungen in den Marktanteilen führte. Als technische Herausforderungen waren insbesondere die Euro-Umstellung zum 1.1.2002 und die Einführung des neuen 2-D-Barcodes (ab 1.4.2004) zu bewältigen. Nicht wenige Kunden haben erst einmal diese zwei Ereignisse abgewartet, bevor sie in eine neue Frankiermaschine investierten. Doch nun ist ein guter Zeitpunkt, um seine Postbearbeitungs-Systeme auf den technisch neuesten Stand zu bringen.

Die Unsicherheit mancher Kunden im Hinblick auf die zukünftige technische Entwicklung dürfte unbegründet sein. Trotz einer Zunahme des E-Mail-Aufkommens wird der traditionelle Briefversand weiterhin seine Rolle spielen. Es kann sogar sein, dass im direkten Vergleich zu der ja oft als unseriös empfundenen E-Mail-Werbung die Mailings per Post künftig um so positiver vom Empfänger bewertet werden. Um so mehr gilt dies für wichtige Geschäftspost. "Die 'echte' Post zum Anfassen, mit Umschlag, Anrede und Unterschrift ist etwas ganz Besonderes. Diese Sonderstellung schrumpft nicht.", heißt es in einem Artikel des bit-Verlags sehr treffend.

Gelegentlich wurde die Vermutung geäußert, dass die PC-Frankierung zu einer ernsthaften Konkurrenz für die Frankiermaschinen werden könnte. Doch dieses Verfahren, dessen Handhabung schon aus Sicherheitsgründen ziemlich umständlich und vergleichsweise zeitaufwendig ist, stellt allenfalls für Freiberufler und Kleinstunternehmen mit sehr geringem Postumfang eine Alternative zur Frankiermaschine dar. Im Gegenzug bietet die zunehmend stattfindende Anbindung von Frankiermaschinen an das Internet vielfältige Möglichkeiten der Effizienzsteigerung (Beispiele).

Schließlich sei die Frage angeschnitten, ob eine eventuelle Zunahme privater Zustelldienste gegen die Anschaffung einer Frankiermaschine spricht. Diese Frage wird von Branchenkennern verneint. Private Zustelldienste operieren vor allem in Nischenmärkten (z.B. nur in bestimmten Großstädten), und es gibt keinerlei Anzeichen dafür, dass sich an der marktbeherrschenden Stellung der Deutschen Post AG auf dem Gebiet der Briefbeförderung in absehbarer Zeit etwas ändern könnte.

Insgesamt geht der Trend bei Herstellern und Händlern dahin, den Kunden nicht lediglich immer schnellere und leistungsfähigere Frankiermaschinen zu verkaufen, sondern ihnen detailliert zu zeigen, wie Postbearbeitungssysteme noch besser und effizienter in die betrieblichen Abläufe integriert werden können. Hier sind also ganzheitliche Beratungskonzepte seitens der Anbieter gefragt.

Kunden sollten sich auf jeden Fall genauestens informieren und sich von den Anbietern die Vor- und Nachteile einzelner Geräte unter Berücksichtigung ihrer individuellen Anforderungen erklären lassen. Empfehlenswert ist es, gleichzeitig Angebote verschiedener Hersteller einzuholen mittels einer kostenlosen Online-Anfrage.


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